“We believed in the existence in this country of a vast reading public for intelligent books at a low price and staked everything on it.”

June 21, 2014 at 4:14pm
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Was weiss ich über Marketing?

Das eigene Verständnis gut gegliedert aufzuzeichnen ist schwieriger wie gedacht.

Eigentlich wollte ich ein Mind-Map erstellen, indem alle Themen die sich ergänzen miteinander verbunden sind. Aber irgendwie, wenn man länger darüber nachdenkt, sind alle Themen miteinander vernetzt… was auf meinem Blatt zu einem ziemlichen Strich-Wirrwarr führte.

Hier eine vereinfachte Darstellung meines Marketingwissens:

3:33pm
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Die wichtigsten Funktionen: Verkaufsförderung

Teil der Kommunikationspolitik des Marketings.

Zeitlich befristete Aktivitäten mit Aktionscharakter, die der Erhöhung des Umsatz dienen sowie andere Marketing-Massnahmen unterstützen.


Ziel:
—> Neue Kunden gewinnen
—> Kunden zum ausprobieren eines Produktes verführen
—> Kunden zum wiederholten Kauf eines Produktes animieren
—> Bekanntheit der Marke erhöhen
—> Verkaufszahlen steigern

Unterschied zu Werbung:
Werbung: gibt einen Kaufgrund
Verkaufsförderung: Verführt zum Kaufakt

Zielgruppe:
—> Verbraucher
—> Aussendienst
—> Handel

Formen:
1. Handels-Promotion
2. Konsumentengerichtete Promotion
3. Aussendienst-Promotion
4. Absatzförderung

1. Handels-Promotion (Trade oder Dealer Promotion)

 Durchführung durch:
—> Hersteller

Zielgruppe:
—> Handel

Beispiele:
—> Verkaufsbriefe
—> Aussendungen
—> Displaymaterial für Schaufenster und Verkaufsräume
—> Partneraktionen

Instrumente:
—> Händlerbeirat
—> Infozentrale
—> Seminare
—> Referate

2. Konsumgerichtete Promotion (Consumer Promotions)

 Durchführung durch:
—> Hersteller (= Verbraucher-Promotions)
—> Handel (= Händler-Promotions)

Zielgruppe:
—> Konsumenten

Instrumente:
—> Sonderangebote
—> Sonderpackungen
—> Coupons
—> Treuerabatte
—> Handzettel
—> Aussendungen
—> Beilagen
—> Displays
—> Warenproben
—> Gewinnspiele
—> Rabatte
—> Gutscheine
—> Verbraucherzeitungen
—> Produkte mit Zusatznutzen
—> Neue Konsum- und Anwendungsideen

3. Aussendienst-Promotions (Staff Promotions)

Ist umstrittener Bestandteil der Verkaufsförderung.
Betriebseigene Verkäufer sollen durch die Aussendienst-Promotions zur intensiveren Marktbearbeitung angeregt werden.

Zielgruppe:
—> eigener Vertrieb

Instrumente:
—> Schulungen
—>  Prospekte
—>  Prämien
—>  Aussendienstwettbewerbe

4. Absatzförderung

 Dient zusätzlich zur Verkaufsförderung dem Mehrabsatz.

Beispiele:
—>  „Zwei Packungen zum Preis von einem“ (Kunde zahlt nur die Hälfte des Normalpreises, kauft aber gleich zwei Packungen auf ein Mal)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Verkaufsförderung

June 15, 2014 at 4:16pm
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Die wichtigsten Funktionen: Kommunikationspolitik (Marketing-Kommunikation)

Sämtliche Massnahmen zur Vermittlung von Informationen.Beeinflussung des Wissens, der Einstellung, Erwarten und Verhaltensweise der Zielgruppe.

Grundlage:
—> „Sender-Empfänger-Kommunikationstheorie“ (direkte und indirekte Kommunikation)

Funktionen:
—> Informationsfunktion
—> Aktualitätsfunktion
—> Beeinflussungsfunktion
—> Bestätigungsfunktion

Ziel:
—> Umsatzerweiterung
—> Einführung neuer Produkte
—> Absatzpreissteigerung
—> Absatzmengensteigerung
—> Neue Käufergruppen erreichen
—> Erschliessung neuer Märkte
—> Kosten einsparen
—> Bekanntheit der Marke und des Unternehmens steigern
—> Imageverbesserung
—> Positionierung

Vorgehen (zehnstufiges Modell):
1. Situatoinsanalyse und Prognose für das Unternehmen 
2. Unternehmensziele vereinbaren
3. Marketingziele ableiten
4. Kommunikationsziele und Zielgruppe definieren
5. Kommunikationsstrategie erstellen
6. Aufstellen des Budget und Wahl der Medien
7. Einzelne Kommunikationsmassnahmen planen
8. Vortest, Kontrolle der Wirkung, zurück zu Schritt 7 um allfällige Verbesserungen durchzuführen
9. Kommunikationsmassnahmen umsetzten
10. Wirkung messen, zurück zu Schritt 5 bis 9 und allfällige Verbesserungen durchführen

Instrumente:
—> Werbung
—> Public Relations
—> Sponsoring
—> Events
—> Messen und Ausstellungen
—> Product-Placement
—> Verkaufsförderung
—> Direktmarketing
—> Multimedia
—> Promotion


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationspolitik_(Marketing)

3:51pm
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Die wichtigsten Funktionen: Brand Management

Aufbau und die Weiterentwicklung einer Marke. Steigerung des Markenwertes.

Ziel:
—> Sich von der Konkurrenz abheben
—> Wiedererkennungswert steigern

Teilgebiete:
1. Markenaufbau
2. Markenpositionierung
3. Markenarchitektur
4. Markenkommunikation
5. Markenpflege
6. Markenerweiterung
7. Markenverschleiss (Brand Erosion)
8. Markenwiederbelebung (Brand Revival)

1. Markenaufbau

Ziel:
—> Langfristiger Aufbau von Markenvertrauen der Kunden
—> Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität ausbauen
—> Wiedererkennungswert der Marke schaffen
—> Akzeptanz bei der Zielgruppe schaffen

2. Markenpositionierung

Ziel:
—> Marke im Bewusstsein der Konsumenten platzieren
—> Sich von der Konkurrenz abheben

Fragestellung:
—>  Wie wird die eigenen Marke von den Kunden wahrgenommen?
—>  Vorgehensweise: Soll die Position gestärkt, eine Marktlücke besetz oder Mietbewerber ausgespielt werden?

3. Markenarchitektur

Ziel:
—> Die verschiedenen Bedürfnisse der Konsumenten befriedigen 
—> Führung von mehreren Marken (Mehrmarkenstrategie) 

Fragestellung: 
—> Wie viele Marken soll das Unternehmen führen?
—> In welchem Bereich sollen die Marken eingesetzt werden?
—> Soll die Verbindung der verschiedenen Marken für den Kunden ersichtlich sein?

4. Integrierte Kommunikation

Ziel:
—> Vermittlung eines einheitlichen Erscheinungsbild der Marke
—> Verschiedene Kommunikationsvorgehen aufeinander abstimmen

6. Markenerweiterung

 Fragestellung:
—> Wie wird der Markenname auf neue Produkte übertragen (z.B. mit Zusatz einer Submarke)?

7. Markenverschleiss (Brand Erosion)

Verlust der Markenattraktivität durch mangelnde Markenpflege bzw. übermässige Ausdehnung der Marke.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Markenführung

June 10, 2014 at 2:00pm
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Designtrends - Print usw.

Typografie

1. Mit Bälken markierter Text
five-green-dubai-retail-branding.jpg

2. Unterstrichener Textexploring-generative-design-self-published.jpg

3. Eingemitteter Text my-favorite-artists-put-art-on-the-street.jpg

4. Grosse Abstände zwischen Buchstaben setztenluke-van-o.jpg

5. Schrägstrichefonts-for-free.jpg

6. Zu Treppen angeordnete Wörterelle-deco-lab-numero-1.jpg

7. Pfadtextylium-empire-of-light.jpg

8. Durchgestrichene Worteblack-fluo.jpg

Farben

1. Yves-Klein-Blaulook-upstairs-agideas.jpg

2. Neon Farbenucca-printed-material.jpg

Platzierung

1. Text entlang Papierrand laufen lassencuir-a-paris-aw-14-15.jpg

2. Leerraum lassenidentity-magazin.jpg

3. Diagonalennymusikk-annual-report-2012.jpg

Endprodukt

1. Printprodukte die verschiedene Papierformate beinhaltenscrap-sculptures-brochure.jpg

2. Inhalt von Innen nach Aussen bringenlaszlo-moholy-nagy-poster.jpg

Muster und Formen

1. Schlangenlinienturn-the-world-around.jpg

2. Rahmen
wildlife.jpg

… und was meint ihr dazu?

Quelle: http://www.trendlist.org

1:36pm
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Designtrends - Internet

Allgemein Trends

1. Flat Design (Bsp. Build
2. Responsive Design ist ein Muss (Bsp. Roll)
3. Qualitativ hochstehende Bilder (Bsp. Serge Thoraval
4. Parallax Design (Bsp. Swiss
5. Infografiken (Bsp. dribbble
6. Typografie im Mittelpunkt (Bsp. Crop The Block
7. Auf den Inhalt reduzierte Seiten (Bsp. The New York Times
8. Vine Videos bzw. kurze Videoclips (Bsp. Goldee
9. Kreativere Newsletter
10. Fixierte Navigationszeilen

Farb-Trends

1. Weiss
2. Schwarz
3. Silber und Blau
4. Grün
5. Rot
6. Gelb
7. Orange
8. Braun
9. Pink

Quellen: http://99designs.com/designer-blog/2014/01/22/top-10-web-design-trends-for-2014/
http://www.awwwards.com

11:19am
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Reblogged from lovemahogany

Die wichtigsten Funktionen: Positionierung →

lovemahogany:

Spezialform des Zielgruppenmarketings.
Platz, der das Unternehmen/ Produkt in der Wahrnehmung des Kunden einnimmt.
Das Ausbauen von Stärken, um ein positives Unternehmensimage zu schaffen.

„Positionierung ist nicht das, was man mit einem Produkt tut, sondern was man mit der Gedankenwelt des…

Nein, bisher habe ich wirklich nur die theoretische Seite angeschaut. Wikipedia hat jedoch in ihrem Eintrag einige Beispiele von Positionierungen aufgelistet (z.B. Levis oder Axe).

June 7, 2014 at 12:10pm
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Reblogged from mavapictures

Frage an euch…

mavapictures:

mavapictures:

Welches ist euer momentanes Lieblingscover? Und was gefällt euch daran so gut?

image

Als ich San Francisco war, hatten Kassetten gerade wieder ihr grosses Revival.
Besonders schön gestaltet waren diejenigen der Gnome Life Records:
Eine schlichte Kartonhülle und „Prägmuster“, auf der Seite mit Bleistift jeweils ein kryptisches Symbol eingezeichnet (die Bedeutung habe ich bisher noch nicht herausgefunden).

Absolutes Lieblingscover (weil die Musik darin auch stimmt):
Black Grass von Little Wings

11:54am
2 notes

Beurteilung der eigenen Lern- und Problemlösungsstrategien

Als erstes muss ich gestehen, dass ich wahrscheinlich schon mehr gelernt habe, als ich gerne zugeben würde. 

Wie gesagt, würde ich momentan noch eine Mischform von klassischem Unterricht (Lehrer vorne, Klasse hört zu - zumindest im Idealfall) und selbständiger Recherche vorziehen.
Besonders, wenn einem das Thema nicht so liegt, braucht es einiges an Disziplin um am Ball zu bleiben. Der Lehrer könnte da im Frontalunterricht vielleicht mehr Begeisterung für das Thema schüren.

Meinen Vorsatz, Informationen in Bücher anstatt im Internet zu suchen, habe ich ziemlich schnell aufgegeben. Anscheinend ist es nicht gerade einfach ein Buch zu finden, das alle Antworten auf meine Fragen enthält. 
Wikipedia ist da irgendwie doch einiges effektiver.

Das zweite Vorhaben meine Freunde und Bekannten mit Fragen zu durchlöchern ist gleichfalls nicht so richtig ins Laufen gekommen.
Meist hatten wir, wenn wir uns schon einmal gesehen haben, einfach andere Themen zu besprechen, als dass wir über Marketingfragen diskutiert hätten.

An meiner Vermeidungstaktik vor unangenehmen Situationen (= in diesem Fall Moderation eines Workshops) halte ich weiterhin fest. Auch wenn ich mir bewusst bin, dass mich das persönlich nicht weiterbringt…

11:22am
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Die wichtigsten Funktionen: Positionierung

Spezialform des Zielgruppenmarketings.
Platz, der das Unternehmen/ Produkt in der Wahrnehmung des Kunden einnimmt.
Das Ausbauen von Stärken, um ein positives Unternehmensimage zu schaffen.

„Positionierung ist nicht das, was man mit einem Produkt tut, sondern was man mit der Gedankenwelt des potentiellen Käufers tut - ein Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers positioniert.“
(Ries/Trout)

Ziel:
—> Besonderheit des eigenen Angebotes hervorheben
—> einen einzigartigen Verkaufsvorteil schaffen (Produkt ist nicht kopierbar)
—> Schaffung eines positiven Unternehmens/ Produkt-Images
—> Attraktivität für den Kunden schaffen
—> sich gegenüber der Konkurrenz abheben
—> Langfristige Position festigen

Instrumente:
—> Werbung
—> besonderes Design bzw. aussergewöhnliche Verpackung des Produkts 
—> besondere Funktionalität des Produkts

Vorgehensweisen:
—> besondere ökologische Aspekte schaffen
—> Produkt mit emotionalen Erlebnissen oder Erfahrungen des Kunden verbinden
—> Produkt den Interessen und Wünschen der Kunden anpassen
—> Entwicklung von neuen und innovativen Konzepten
—> Trends erkennen, vorhersehen oder selbst schaffen

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Positionierung_(Marketing)http://marketing.managertool.ch/content/Positionierung_Informationen.pdf